26.02.2018

Westfalenpokal 2018: Mädchen 2004 holen den Titel – Jungen 2003 mit starkem Abschluss

Beim diesjährigen Westfalenpokal des Handballverbandes Westfalen trafen die besten Kreisauswahlmannschaften der Jahrgänge 2004 (Mädchen) und 2003 (Jungen) aufeinander. Während die Mädchen des Handballkreises Bielefeld-Herford den Titel holten, zeigten auch die Jungen eine starke Leistung in der Platzierungsrunde.


Mädchen 2004: Souverän zum Turniersieg

Die weibliche Kreisauswahl des Jahrgangs 2004 präsentierte sich in Topform. In der Gruppenphase und im Viertelfinale feierten die Spielerinnen deutliche Siege. Im Halbfinale wartete mit Iserlohn-Arnsberg ein starker Gegner, doch die Mannschaft von Trainerin Julia Räber setzte sich knapp mit 5:4 durch.

Im Finale trafen die Bielefeld-Herforderinnen auf den HK Dortmund. In einem spannenden Endspiel behielten sie mit 12:9 die Oberhand und sicherten sich damit den Titel des Westfalenpokalsiegers 2018.

🌟 Beste Spielerin des Turniers: Leni Ruwe

Die überragende Leistung von Leni Ruwe wurde mit der Auszeichnung zur besten Spielerin des Turniers belohnt – ein weiterer Beleg für die Qualität der Bielefeld-Herforder Nachwuchsarbeit.


Jungen 2003: Platz 9 mit starker Platzierungsrunde

Die männliche Auswahl hatte in Ahlen einen schweren Start. In der Gruppenphase traf das Team auf zwei der späteren Top-3-Mannschaften:

  • Deutliche Niederlage gegen den Kreis Lenne-Sieg
  • Achtbares Spiel gegen den späteren Finalisten Minden-Lübbecke (9:14)

In der Platzierungsrunde zeigten die Jungs dann ihr wahres Potenzial:

  • 11:5-Sieg gegen Hagen/Ennepe-Ruhr
  • 15:6-Sieg gegen Dortmund

Mit diesen Erfolgen sicherte sich das Team den 9. Platz. Die Leistungen in der Platzierungsrunde zeigten, dass die Mannschaft durchaus das Potenzial für die Plätze 4–8 gehabt hätte. Besonders hervorzuheben sind die geschlossene Teamleistung und starke Torwartleistungen.